Schulung aus dem Bereich
Allgemeine Schulungen

Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Fachkräfte für Schutz & Sicherheit sind in der Lage, Situationen und Gefährdungspotenziale richtig einzuschätzen. Beispielsweise analysieren sie, wie hoch eine Gefährdung für ein Kraftwerk ist.

Aufgrund ihrer Kenntnisse über moderne Sicherheitstechnik beraten sie ihre Kunden in den Bereichen Personenschutz, Veranstaltungsschutz sowie Objekt- und Werttransportschutz. Sie wirken bei der Installation und Inbetriebnahme von sicherheitstechnischen Einrichtungen mit und überprüfen regelmäßig, ob diese einwandfrei funktionieren. Stellen sie Mängel fest, so sorgen sie für Austausch bzw. Reparaturen des betroffenen Geräts. Am Werkseingang bzw. bei Veranstaltungseinlass stellen sie sicher, das nur berechtigte Personen die jeweiligen Anlagen betreten.

Sie führen Kontrollgänge in Gebäuden und auf dem Gelände durch. Dabei prüfen sie auch, ob betriebliche und gesetzliche Vorschriften, etwa zum Brand- und Umweltschutz, eingehalten werden. In Notfällen leiten sie Maßnahmen ein. Routinekontrollen, Einsätze und sicherheitsrelevante Ereignisse dokumentieren sie am PC.

Zielgruppe und Ausbildungsinhalt

 

Arbeitsuchende, Arbeitslose, Wiedereinsteiger die einen Berufsabschluss nachholen möchten, ehemalige Soldaten sowie jeder, der seine berufliche Zukunft in der privaten Sicherheitswirtschaft sieht.

  • Recht
  • Zivilrecht
  • Umgang mit Menschen
  • Dienstkunde
  • Technik
  • Wiso
  • Eigensicherung
  • Bewerbungsunterstützung
  • Tarifkunde
  • Waffenlose Selbstverteidigung
  • Englisch
  • Waffensachkunde
  • Erste Hilfe
  • Brandschutzlehrgang
  • Praktikum

Dauer

 

Vollzeit - 24 Monate inklusive 6 Monate Praktikum

Abschlüsse

 
  1. IHK-Berufsabschlusszeugnis Fachkraft für Schutz und Sicherheit
  2. Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO
  3. Ersthelferlehrgang
  4. Waffensachkunde gem. § 7 WaffG
  5. Brandschutzhelferlehrgang

Zugangsvoraussetzungen

 
  • Vorlage eines amtlichen Führungszeugnisses ohne relevante Einträge
  • Bestehen des Eignungstests
  • Verständnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • Mindestalter 21 Jahre

Förderung

 

Die Finanzierung kann über den Bildungsgutschein erfolgen. Hierzu ist eine Rücksprache mit der zuständigen Agentur für Arbeit, dem Jobcenter, dem Sozialzentrum oder der zuständigen Stelle erforderlich.